Der Klostergarten

 

Hier auf dem Gebiet des ehemaligen Klostergartens sind die ersten Quellen der Laweke zu finden. Sanft fügen sich die Häuser des Ortes in die parkähnliche Landschaft ein. Im Hintergrund grüßt der Kirchturm.

 Der Kapellteich

 

Gut sind noch die alten Weiden erkennbar. Sie begrenzten den Kapellteich bis 1950. Infolge von Pumpaktivitäten der Wasserwirtschaft versiegte der Teich. So langsam kehrt hier aber auch das Wasser zurück.

 Der Kapellteich

 

Ein schmaler gepflasterter Weg führt vom Kindergarten am ehemaligen Kapellteich vorbei zum Wehntal.

 An den Hängen

 

Rund um das Quellgebiet stehen alte Scheunen, die sich in das Landschaftsgebiet einfügen. Auch die Wohnbebauung ist mit viel Grün versehen

 Das Tor zum Wehntal

 

Eine gepflasterte Straße bildet die Grenze zwischen dem oberen Teich ( Kapellteich) und dem Wehntal. Diese Straße wird allerdings nur von Anwohnern befahren. So ist keine Lärmbelästigung zu befürchten.

 Der Fischteich

 

Über all holt sich die Natur etwas zurück. Nach 1993 stellte die MIDEWA die Pumpen ab. So läuft seit dem wieder Quellwasser am Fischteich.

 Der Fischteich

 

Wie im tropischen Regenwald zeigt sich der Fischteich. Eine bunte Flora und Fauna konnte sich in den letzten Jahren entwickeln.

 Der Fischteich

 

Der Teich wird größer. Im Wehntal bilden sich überall Wasserstellen. - Die alten Quellen leben wieder.

 Das Wehntal

 

Kleine Pfade durch urigen Wald schlängeln sich entlang des Fischteiches. Der Wanderer kann hier viele Vogelarten vernehmen oder auch schon mal ein Wildentenpaar beobachten.

 Das Wehntal

 

Als wäre die Zeit stehen geblieben. Ein hölzernes Gebilde als Brücke über die noch junge und schmale Laweke.

 Das Wehntal

 

Nicht jeder kennt diese Blume noch. Die Sumpfdotterblume fühlt sich erst seit kurzem in unserem Tal wohl.

 Das Wehntal

 

Natürlich belassener Boden bietet Raum für vielfältiges Leben. So wie hier in diesem alten Baumstamm

 Das Wehntal

 

Auf idyllischen Wegen kann der Besucher das Unterholz erkunden und trifft manchmal auf interessantes aus der Tierwelt. So nehmen Einwohner gern diese Möglichkeit der Erholung an.

 Das Wehntal

 

Abwechselnder Bewuchs von Bäumen und Feldern ist typisch für das Naturgebiet. Besonders in der Spätsommerzeit duftet es nach der Ernte.

 An den Hängen

 

Vorsichtig zeigen sich die Häuser des Ortes. Auf der Anhöhe am Märzberg fanden sich mittelalterliche Brunnen und Bebauungen.

 Auf den Höhen

 

Weitläufige Wiesen wechseln sich mit Obstbäumen ab. Im Frühjahr zeigen sich die Blüten in ihrer schönsten Pracht.

 Die Schwemme

 

Im weiteren Verlauf des kleinen Baches trifft man auf einen grünen Fleck mit Kastanien. Die Schwemme wurde bis 1950 zur Reinigung von Fuhrwerken genutzt.

 Die Schwemme

 

Ein sonniger Morgen in Hedersleben. Wer früh aufsteht wird mit solch schönen Lichtspielen belohnt. Man geniest die Ruhe vor dem Tag.

 Das Amt

 

Nur 50m vom Bachlauf der Laweke entfernt gab es hier schon um 1700 eine eigene Wasserversorgung. Der ehemalige Lustgarten wurde ebenfalls von der Laweke gespeist.

 Im Wiesengrund

 

Wir folgen dem Bachverlauf in Richtung Dederstedt. Über eine wilde Wiese blicken wir auf die von Bäumen dominierte Gemeinde.

 Im Wiesengrund

 

Unsere Kleingartenanlage "Zum Wiesengrund" bettet sich in eine Oase am Rande des kleinen Waldes. Auch die Bewohner nutzen ihre Nähe zur Laweke.

 Der Auenwald

 

Blick auf den Auenwald am Ortsrand. Durch ihn verlässt die Laweke Hedersleben.

 Der Bachverlauf

 

Der kleine Bach durchfließt die Kreise Mansfelder Land und den Saalkreis. Nachdem sie Hedersleben verlassen hat, mündet die Laweke nach 13 km in Zappendorf in die Salza. Dabei durchströmt sie die Ortschaften Dederstedt, Volkmaritz, Neehausen und Schochwitz.

 Auf Wiedersehen

 

So blickt der Wanderer zurück auf Hedersleben. Der große Kirchturm grüßt zum Abschied und wacht über die Gemeinde.